Erstmal möchten wir unsere Freude ausdrücken, dass sich der Abonnentenkreis dieses Newsletters kontinuierlich erweitert. Immer mehr Menschen interessieren sich für die Zukunft des Revitalbades und setzen sich dafür ein, dass es für die Öffentlichkeit zu bezahlbaren Eintrittspreisen erhalten bleibt.
Dies hat offenbar nun auch die Stadt St. Blasien verstanden. Die Stimmungslage hat sich verändert. Die Bedeutung des Revitalbades für die Region ist erkannt worden. Bürgermeister Adrian Probst und der Gemeinderat haben unsere Positionen übernommen, sie setzen sich jedenfalls jetzt eindeutig und entschieden dafür ein, dass die Ziele, die unser Verein sich auf die Fahnen geschrieben hat, erreicht werden.
Was ist inzwischen geschehen?
Es gab bis jetzt zwei Sitzungen von Vertretern des Gemeinderates, des Ortschaftsrates Menschenschwand und der HTG (Hochschwarzwald Tourismus GmbH) gemeinsam mit weiteren Experten, unserem Vorstand Gerhard Nennemann als Vertreter des Vereins und sowie Winnie Bräuner als Sprecher des (bis jetzt ja nur „stillgelegten“) Bürgerbegehrens. Die nächste Sitzung ist für den 1. Oktober geplant.
Was war Inhalt dieser Sitzungen?
Das sog. „Markterkundungsverfahren“ läuft weiter, ist aber noch nicht zu einem Ergebnis gekommen. Es zeichnet sich aber ein Lichtblick am Horizont ab: Wie wir auf einer Vorstandssitzung vor einigen Wochen besprochen hatten, hat Winnie Bräuner erfolgreich Kontakt zu einem neuen zahlungskräftigen Investor aufgenommen, der sich – anders als die vorherigen – im Bäderbetrieb bestens auskennt, sich der Bedeutung dieses Bades für die touristische Weiterentwicklung der Region absolut bewusst ist und wirkliches Interesse zu haben scheint, in das Bad und die umgebende Fläche zu investieren. Namen können noch nicht genannt werden, es fand aber schon eine Besichtigung statt und die Verhandlungen mit der Stadt laufen.
Obwohl dieser Kontakt durch uns eingefädelt wurde, sind die Informationen aus dem Rathaus leider spärlich – wir hoffen, nach der Sitzung am 1. Oktober genaueres mitteilen zu können. Wir sind jedenfalls positiv gestimmt, die ersten Eindrücke sind vielversprechend.
Was sich nach heutigem Stand deutlich abzeichnet ist, dass wir als Verein nach der „Anschubphase“ im weiteren Planungs- und Finanzierungsaustausch nicht weiter beteiligt sind. Wir müssen also auf das Verhandlungsgeschick des Bürgermeisters und der Verhandlungsbereitschaft des Investors hoffen.
In diesem Sinne bleiben wir positiv gestimmt und können stolz darauf sein, die Stadt St. Blasien zu wichtigen Erkenntnissen verholfen zu haben.
Den nächsten Newsletter versenden wir sobald es neue Erkenntnisse gibt. Hoffen und Bangen teilen wir gerne!
